Nach mehr als vier Jahren Krieg nimmt die internationale Aufmerksamkeit für den Ukraine-Krieg ab. Die Vereinten Nationen zählen bis 2026 über 15.000 getötete und über 40.000 verletzte Zivilistinnen, darunter mehrere tausend Kinder. Zurück bleiben Menschen, die unter Beschuss weiterleben,…
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Positionspapier: Gleiche Versorgung für alle Kinder
Mit Inkrafttreten der europäischen Asylregeln haben mehrere Kinderschutzorganisationen, soziale Träger und der Bundesverband Psychosozialer Zentren ihre Forderungen nach einer bedarfsgerechten Versorgung von geflüchteten Kindern und Jugendlichen erneuert. Schutzbedarfe sollen demnach…
weiterlesenVersorgungsbericht 2026: Fokus „Ländlicher Raum“
Weltflüchtlingstag 2026 Psychosoziale Versorgung für Überlebende von Krieg, Folter und Flucht weist besonders im ländlichen Raum massive Lücken auf. Berlin, 18. Juni 2026. Eine neue Datenerhebung zeigt, wie groß die Lücke in der psychosozialen Versorgung geflüchteter Menschen bleibt: Die…
weiterlesenNur 4,4 Prozent Versorgung in Rheinland-Pfalz: Psychosoziale Zentren begrüßen Koalitionsvertrag und warnen vor massiver Unterversorgung
Nur 4,4 Prozent der geflüchteten Menschen mit psychosozialem oder psychotherapeutischem Unterstützungsbedarf erreichen in Rheinland-Pfalz derzeit ein spezialisiertes Angebot. Das zeigt der aktuelle psychosoziale Versorgungsbericht für Rheinland-Pfalz. Trotz erheblicher Fortschritte beim…
weiterlesen„Man hat vielen Menschen schier unmöglich gemacht, ihre Erkrankung nachzuweisen“
Vor genau 10 Jahren beschnitt der Deutsche Bundestag mit dem Asylpaket II die Rechte geflüchteter Menschen. Seitdem gilt im Asylverfahren die „gesetzliche Vermutung“, dass gesundheitliche Gründe einer Abschiebung nicht entgegenstehen – obwohl gerade psychisch erkrankten Personen im Falle…
weiterlesenGEAS Anpassungsgesetze: Schutzbedarfe geraten aus dem Blick
Mit den GEAS-Anpassungsgesetzen wird das deutsche Asyl- und Aufenthaltsrecht an die im Mai 2024 auf EU-Ebene verabschiedeten Rechtsakte angepasst. Die Reform gilt als eine der weitreichendsten Veränderungen des europäischen Asylsystems der vergangenen Jahrzehnte. Die neuen Regelungen gehen mit…
weiterlesenNur 1% erhält angemessene Behandlung: Versorgungskrise in Ostdeutschland
Berlin, 12. März 2026 Schwer psychisch belastete Geflüchtete in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt leiden unter einer gravierenden Unterversorgung. Eine neue Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zeigt, dass nur ein Prozent eine Behandlung erhält, die…
weiterlesenDatenschutz bei der Arbeit mit besonders schutzbedürftigen Geflüchteten – Handreichung für die Beratung
Menschen, die vor Verfolgung fliehen, müssen darauf vertrauen können, dass ihre persönlichen Daten bei der Aufnahme und Beratung geschützt werden. Gleichzeitig sind im Alltag viele Fachkräfte und Arbeitgeber*innen beim Umgang mit personenbezogenen Daten von Geflüchteten mit Unsicherheiten…
weiterlesen“Angekommen, aber nicht sicher?“ Bericht zu den Folgen von Gewalt gegen Kinder auf der Flucht
Geflüchtete Kinder und Jugendliche haben auf ihrem Weg nach Europa meist massive Gewalt erlebt – und sie kommen mit der Hoffnung auf eine Zukunft ohne Angst, auf eine Zukunft, die ihnen zusteht. Doch statt Sicherheit finden viele von ihnen neue Formen von Gewalt vor, während und nach der…
weiterlesenDoppelte Finanzierungslücke gefährdet psychosoziale Versorgung Geflüchteter
Die psychosoziale Versorgung für Geflüchtete und Überlebende von Krieg, Folter und anderen schweren Menschenrechtsverletzungen steht in Deutschland vor dem Kollaps. Zwei zentrale Finanzierungsquellen – die Bundesmittel und die EU-Gelder aus dem Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds…
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