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Über die BAfF

Was wir machen

Die Bundesweite Arbeitsgemeinschaft der Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer e.V. (BAfF) ist der Dachverband der Psychosozialen Zentren, Einrichtungen und Initiativen, die sich die psychosoziale und therapeutische Versorgung von Geflüchteten in Deutschland zur Aufgabe gemacht haben. Über die Geschichte der BAfF und der Psychosozialen Zentren (kurz: PSZ) gibt es hier mehr Informationen.


Über die BAfF / Verein

Die BAfF wird als Verein von einem ehrenamtlichen Vorstand geleitet. mehr Informationen zum Vorstand

In der Geschäftsstelle der BAfF arbeiten 10 Mitarbeiter*innen. mehr zu den Mitarbeiter*innen


Leitlinien

  • Wir fühlen uns der Wahrung der Menschenrechte, insbesondere des Rechtes auf Leben, körperliche Unversehrtheit und Gesundheit der bei uns Hilfe suchenden Menschen verpflichtet.
  • Wir fördern und unterstützen eine umfassende Verantwortung der Gesellschaft für die in Deutschland Schutz suchenden Flüchtlinge und Opfer von Menschenrechtsverletzungen.
  • Wir nehmen Aufgaben wahr, die allen Mitgliedsorganisationen gemeinsame Anliegen sind und die die Wirkungs- und Einflussmöglichkeiten der einzelnen Organisationen sinnvoll erweitern.

Unsere Leitlinien, unser Selbstverständnis und die daraus folgenden Arbeitsschwerpunkte können hier nachgelesen werden.


Die Satzung der BAfF e.V.

In der Satzung der BAfF finden sich alle vereinsrechtlichen Regelungen, der Anspruch auf Gemeinnützigkeit sowie folgender Satzungszweck:

  • Förderung der Vernetzung und der Kooperation der nationalen und internationalen Zentren mit gleicher oder ähnlicher Zielsetzung.
  • Förderung des fachlichen Austausches von Er­fah­rung, Wissen und In­for­mationen zwischen den Zentren auf na­tionaler und in­ter­natio­na­ler Ebene.
  • Wissenschaftliche Forschung zu Fragen der Fol­gen von organisierter Gewalt auf den Menschen und Ent­wick­lung von Methoden zu ihrer ganzheitlichen Behandlung.
  • Förderung der öffentlichen und professionellen Wahrnehmung der Folgen von organisierter Gewalt und Exil durch Entwicklung ethischer und professioneller Standards für ei­ne ange­messene Behandlung von trau­matisierten Flücht­lin­gen und Opfern organisierter Gewalt.
  • Die Zusammenarbeit mit allen öffentlichen Inte­res­sens­ver­tretern und Verantwortungsträgern im Sinne einer Verbes­se­rung der Lebenssituation von Flüchtlingen und Op­fern organi­sierter Gewalt.
  • Die BAfF arbeitet in der Verfolgung ihrer Ziele eng mit den Wohlfahrtsverbänden zusammen und bezieht diese regelmäßig in Entwicklungen und Aktivitäten ein.
  • Die angebotene Hilfe in den Organisationen orientiert sich an den Bedürfnissen und der Lebenssituation der Flüchtlinge und umfasst gewöhnlich eine Kombination aus: sozialarbeiterischen und pädagogischen, psychologischen und psychotherapeutischen-, medizinischen und körpertherapeutischen-, Methoden und Verfahren, sowie medizinischer und psychologischer Diagnostik, tätiger und lebenspraktischer Unterstützung und Hilfe zur Selbsthilfe.

Zur Satzung der BAfF


Transparenz

Das Thema Transparenz hat für die Arbeit der BAfF e.V. einen hohen Stellenwert. Mit der Unterzeichnung der Selbstverpflichtung der Initiative Transparente Selbstverpflichtung möchten wir einen Beitrag leisten, alle relevanten Informationen über die Arbeit der BAfF, die EntscheidungsträgerInnen, sowie die Herkunft und Verwendung unserer Mittel offenzulegen. Zur Transparenzseite der BAfF