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Versorgungsberichte der BAfF

Mit ihren Versorgungsberichten geht die Bundesweite Arbeitsgemeinschaft der Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF e. V.) der Frage nach, inwieweit für Geflüchtete, die mit psychischen Belastungen kämpfen, auf dem Versorgungsgebiet der BRD bedarfsgerechte Behandlungsangebote zugänglich, verfügbar und tatsächlich erreichbar sind.

Aktuelle Ergebnisse der jährlichen Datenerhebungen in den Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer werden dargestellt und vor dem Hintergrund völker- und europarechtlicher Verpflichtungen sowie der wissenschaftlichen Befunde zum Versorgungsbedarf erläutert. Die Berichte schließen mit Empfehlungen für gesundheits- und sozialpolitische Interventionen, die aus diesen Analysen folgen.

Bundesweite Versorgungsberichte

Versorgungsbericht zur speziellen Situation in Rheinland-Pfalz

BAfF (2026):  „Flucht & Gewalt. Psychosozialer Versorgungsbericht für Rheinland-Pfalz 2026“

Die pdf-Version finden Sie hier.

BAfF e. V. & Koordinierungsstelle für die interkulturelle Öffnung des Gesundheitssystems in Rheinland-Pfalz (2018):  „Versorgungsbericht zur psychosozialen Versorgung von Flüchtlingen und Folteropfern in Rheinland-Pfalz“

Versorgungsberichte zur speziellen Situation in den ostdeutschen Bundesländern

BAfF (2026):  „Flucht & Gewalt. Psychosozialer Versorgungsbericht für Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt 2026“

Die pdf-Version finden Sie hier.

Mohammed, L., Karato, Y., Flory, L., Finner, S., Burckhardt, S., Dr. Grzywa-Holten, J., Inauri,, N., Marquordt, S., Mews, M., Schröder, S. (2022):  „Psychosoziale und psychiatrische Versorgung geflüchteter Menschen in den ostdeutschen Bundesländern 2022 – Eine Bestandsaufnahme“

Flory, L., Schriefers, S., Baron, J., Drehsen, T., Sandring, N., Hannemann, M., Kriese, B., Klinger, C., Steinfurth, E., Deutscher, C., Karagöl, J. (2016): „Abgewiesen. Weitergeschickt. Vertröstet. Verloren im deutschen Gesundheitssystem“. Versorgungsbericht zur Situation von Geflüchteten in den Bundesländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.