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Nur 3,3 Prozent des Bedarfs gedeckt: Schwere Versorgungslücke für Überlebende von Folter und Gewalt

Lediglich ein Bruchteil des psychosozialen Versorgungsbedarfs von Menschen, die vor Folter und schwerer Gewalt nach Deutschland geflüchtet sind, kann gedeckt werden: Nur 3,3 Prozent erhalten die dringend benötigte Unterstützung. Das zeigt der heute veröffentlichte Bericht „Flucht und…

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Mehr Therapieplätze? Warum geflüchtete Menschen nicht von Lauterbachs neuer Ermächtigungsregelung profitieren werden

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat sich nach der schrecklichen Tat in Aschaffenburg in die Debatte um die psychosoziale Versorgung von Geflüchteten eingeschaltet. Er warnte davor, dass sie „ohne Therapie“ ein „Sicherheitsrisiko“ darstellten. Die von ihm vorgeschlagene Lösung…

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Gegen die Stigmatisierung psychisch erkrankter Geflüchteter – Perspektiven aus der Praxis zu Aschaffenburg

Am Mittwoch wurden in Aschaffenburg zwei Personen erstochen. Der Fall wirft viele Fragen auf und wird von einem menschenverachtenden Diskurs begleitet, der geflüchtete Menschen und Personen, die unter einer psychischen Erkrankung leiden, massiv stigmatisiert und unter Generalverdacht stellt….

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Positionen der BAfF zu den Sondierungsgesprächen

Eine große Zahl der Menschen, die bei uns Zuflucht suchen, hat schwere Gewalt erlebt. Sie brauchen Schutz und ein Leben in Sicherheit, menschenwürdige Lebensbedingungen und einen gesicherten Zugang zu einer qualifizierten Behandlung von seelischen und körperlichen Erkrankungen. Damit dies bei…

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