„Wir müssen reden“ – Rassismus thematisieren in mehrheitlich weißen Beratungs- und Therapiestrukturen im Kontext Flucht

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Beschreibung

Wie beeinflusst der gesellschaftliche und politische Rechtsruck die Arbeit der Psychosozialen Zentren? Welche rassistischen, strukturellen Bedingungen führen zu psychischen Belastungen der Klient*innen? Wie arbeitet das PSZ daran, diese Strukturen zu verändern? Wird in Therapie und Beratung ermöglicht, über Rassismus zu sprechen und wenn ja, wie? Wie thematisieren Mitarbeitende ihre eigene Positionierung? Welche antirassistischen Prozesse und Maßnahmen werden im Team und auf Organisationsebene gelebt und angestrebt?

Diese und andere Fragen haben wir Mitarbeitenden und Klient*innen der Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (PSZ) gestellt und ihre Antworten aufbereitet. Es sollen Dialoge angestoßen werden, welche nicht nur den um uns wütenden Rechtsruck und seine Konsequenzen thematisieren, sondern auch die Verantwortung und die blinden Flecken eines mehrheitlich weißen Hilfesystems in den Blick nehmen – über die Strukturen der PSZ hinaus.

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