Identifizierung besonderer Schutzbedürftigkeit am Beispiel von Personen mit Traumafolgestörungen. Status quo in den Bundesländern, Modelle und Herausforderungen

Artikelnummer: 350

Beschreibung

In der Publikation „Identifizierung besonderer Schutzbedürftigkeit am Beispiel von Personen mit Traumafolgestörungen. Status quo in den Bundesländern, Modelle und Herausforderungen wird das europarechtliche Konzept von besonders vulnerablen Schutzsuchenden und die Verpflichtungen der aufnehmenden Staaten ihnen gegenüber ausführlich dargestellt. Dabei liegt ein Fokus auf Personen mit psychischen Belastungen. Es wird argumentiert, warum eine frühe Identifikation besonderer Schutzbedürftigkeit nötig ist, welche rechtlichen Vorgaben dafür bestehen und wie eine sich daraus ableitende Umsetzung aussehen müsste. Die BAfF geht nach Auswertung von Dokumenten und Praxisdialogen der Frage nach, ob und wie die Bundesländer ein Verfahren zur Identifizierung besonderer Schutzbedürftigkeit etabliert haben. Die Studie schließt mit der Empfehlung eines systematischen Vorgehens für die Identifizierung und Versorgung vulnerabler Gruppen.

Die Publikation kann hier in gedruckter Form bestellt werden oder als pdf heruntergeladen werden.

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Zusätzliche Information

Gewicht 250 g