Damit Geflüchtete ihre Geschichte erzählen können

 

„Ich will meiner Therapeutin viel sagen und darüber sprechen, wie ich mich fühle oder was ich auf der Flucht erlebt habe. Aber auf Deutsch kann ich mich nicht gut genug ausdrücken. Über einen Dolmetscher versteht mich meine Therapeutin. Und ich fühle mich von ihr verstanden“, berichtet ein Klient aus einem PSZ.

Seine Erfahrung ist eine, die wir aus der Arbeit in den Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer kennen: Therapie und Beratung funktionieren nicht ohne eine gemeinsame Sprache – oder gute Sprachmittlung.

Bei Arztbesuchen oder Therapien werden die Kosten für Dolmetscher*innen aber nur sehr selten übernommen.

Wir setzen uns für eine klare gesetzliche Regelung ein, damit Sprachmittlung für Geflüchtete finanziert wird. Damit Geflüchtete ihre Geschichte erzählen können und wir ihnen die Hilfe anbieten können, die sie brauchen.

 

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Verlosung:

Unter allen neuen Fördermitgliedern verlosen wir diese Woche drei unserer Bücher: „Sprachmittlung in Psychotherapie und Beratung mit geflüchteten Menschen“ (Link: http://www.baff-zentren.org/news/sprachmittlung-in-psychotherapie-und-beratung/)

 

 

 

 

 

 

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